Februar 2004:

Literaturzeitschrift "SUBH (subhVersiv - subhKulturell - subher)", 42. Ausgabe


www.subh.de



September 2003:

Literaturzeitschrift "@cetera" (Literarische Gesellschaft St. Pölten), 13. Ausgabe


www.litges.at



März 2004 auf www.reisen.de:


Januar 04: in der "Tours"




November / Dezember 03: im Pressespiegel des BOD-Magazins




November 03: Medienspiegel der Deutsch-Maghrebinischen Gesellschaft, Bonn:

AUSZUG: "... Er ist das erste Mal in diesem Land. Dennoch liefert er keinen Bericht mit Würdigung der berühmtesten Sehenswürdigkeiten, sondern sucht eher außergewöhnliche Stätten auf. Zum Beispiel auf den Spuren der Hippies das Haus von Jimmi Hendrix. Oder er würdigt die toten Helden von Tanger, die vielen Schriftsteller die einst dort lebten. Er vermittelt intensiv das Unterwegssein, schreibt über verkehrsmittel, Unterkünfte, Restaurants, Reisebekanntschaften und seine Erfahrungen mit Reiseführern. Wenn den Marokkokennern auch manches bekannt sein wird, das Buch ist kurzweilig zu lesen..


26.11.: Newsletter "Reisen.de"

Liebe Newsletter-Leser,

machen Sie Urlaub wie Peter Oefele - der Autor und Weltenbummler setzt sich in seinen alten Mercedes und erkundet für knapp drei Monate Europa, auf einer ungewöhnlichen Reise von Süddeutschland nach Marokko und zurück. Aus den Erlebnissen und Begegnungen entsteht eine tagebuchähnliche Reiselektüre der etwas anderen Art. Für uns Daheimgebliebene eine Möglichkeit den Autor bei dieser ungewöhnlichen Reise zu begleiten...



KW 42 / 03: Buch-Vorstellung: "Fiesta, Ramadan und tote Helden im Newsletter von www.reisefreak.de
November 03: Buchvorstellung auf fuenfseen.de:


September 03: Pressespiegel auf www.bod.de:


November 2003: caiman.de




14.-24.November 2003: reisen.de




KW 36/37 2003: reisen.de




22. September 2003: Landsberger Tagblatt




14. September 2003: Landsberger Tagblatt

 den großartigen Artikel von Stephanie Millonig zum Download als PDF


7. September 2003: Freisinger Tagblatt (Preisangabe ist falsch!)


August 2003: Stefan T. Pinternagels Rezension zu Fiesta, Ramadan und tote Helden wurde in der 21. Ausgabe der Literaturzeitschrift Klivius-Kante abgedruckt


Juni 2003: Stefan T. Pinternagels Rezension jetzt auch als PDF auf der Website der Autorenvereinigung www.ungeschlacht.de, sowie auf kunst-des-reisens.de


Mai 2003: Literaturzeitschrift "Maskenball"

2-Seitige Buchvorstellung in der 49. Ausgabe der Printausgabe der renommierten Literaturzeitschirft mit den kompletten Inhalten der Presseinformation.



MAI 2003: Maskenball Newsletter des Verlages Jens Neuling:

NEUERSCHEINUNG: "FIESTA, RAMADAN UND TOTE HELDEN"

Unser freier Mitarbeiter Peter Oefele (Sugar Ray) hat zum 1. Mai sein schon jetzt viel beachtetes neues Buch veröffentlicht: "Fiesta, Ramadan und tote Helden - Unterwegs in Frankreich, Spanien, Marokko und Portugal" / pro literatur Verlag; Robert Mayer-Scholz; Germering bei München 2003 / Ausstattung: Fotos, Landkarten; Anhänge u.a. zu günstigen Unterkünften / 13,9 Euro / ISBN: 3-937034-00-5 / Das Buch ist so frisch (aber auch aktuell), dass es noch nicht über Amazon o.ä. beziehbar ist. Alle Infos, Leseproben, Bestellmöglichkeit und vieles mehr unter http://www.peter-oefele.de - Bis 15.6. fallen bei Versand mit DP keine Versandkosten innerhalb Deutschlands an!

Peter Oefele schreibt über eine Reise nach Marrakesch und zurück. Über Andalusien, die Globalisierung, das Schrieben unterwegs, in einem Zustand der Bewegung. Über den europäischen Gedanken, den Krieg der US-Amerikaner, die Menschen eines Landes der arabischen Welt, das Selbstverständnis der planetarischen Jugend, eine Begegnung mit dem Musiker Manu Chao. Er schreibt darüber, wie es ist, wenn man aus dem Alltag flüchtet, unterwegs viele Reisende kennen lernt und letztlich doch wieder alleine nach Hause kommt. Über seinen persönlichen 11. September, das "alte Europa", hohe Berge, die Straße von Gibraltar, die Sahara, Islam, Koran und die Situation der Frauen in Marokko. Über Jimmy Hendrix, Jim Morrison, die Beat-Generation, Don Quichotte und "die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" ...

"Kein typischer Reisebericht; eine gekonnte Mischung aus Reisebericht und Reiseroman. Politisch. Witzig. Ein Buch über das "Unterwegssein" als Zustand. Es weckt das unbändige Gefühl, eine Reise erleben zu wollen." - http://www.peter-oefele.de



5.5.2003 Vorstellung auf www.Single-Dasein.de



2.5.2003: Ammerseekurier:

Tatsächlich und leicht verändert erschienen unter dem Titel:

"Fiesta, Ramadan und tote Helden -
Den Laptop im Gepäck und den Leser auf dem Beifahrersitz)




1.5.2003: Buchvorstellung auf www.aurora-magazin.at

Titel: "Fiesta, Ramadan und tote Helden" (Romanauszug)
Unterwegs in Frankreich, Spanien, Marokko und Portugal



25.4.2003: Literatur-Zeitschrift "Zukunft-Heute"

"Peter Oefeles "Fiesta, Ramadan und tote Helden" ist kein typischer Reisebericht. Es ist ein Buch über das "unterwegs sein" als Zustand, das man in seiner Intensität kaum ein zweites Mal finden dürfte. Egal ob es der Radfahrer ist, der einen Berg erklimmt, egal ob die mittelalterliche Festung in Frankreich, die Dachterrasse als Traveller- und Künstlertreff oder die Altstadt Marrakeschs - es entstehen sofort Bilder, man "sieht" (auch ohne je dort gewesen zu sein) mit den Augen des Autors. Peter Oefele nimmt einen Meter für Meter mit auf seinen Weg von Augsburg über Frankreich, Spanien, Marokko, und zurück über Portugal, zeigt hinter die Kulissen, erzählt von bekannten und unbekannten Menschen. Er lässt einen teilhaben an seinen Erfahrungen und Gedanken, informiert verständlich über politische, historische und soziale Zusammenhänge, wirft einen Blick auf ein islamisches Land (Marokko) wenige Tage nach dem 11. September 2001 und erspart es sich dabei nicht, über schwierige Themen, wie den Koran zu schreiben. Er regt an und auf - und lässt einen über ein Schriftstellerleben schwärmen! "Fiesta, Ramadan und tote Helden" ist eine gekonnter Mittelweg aus Reisebericht und Reiseroman, ist etwas für ältere genauso wie für junge Menschen, ruft jedenfalls das unbändige Gefühl hervor, sofort losstarten und eine Reise erleben zu wollen. Mit dem vorliegenden Buch in der Tasche sicherlich ein lohnendes Abenteuer ..."


Journalisten und Literaturzeitschriften können nach Rücksprache ein Rezensionsexemplar anfordern.